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Teilhabe braucht Rehabilitation
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Teilhabe braucht Rehabilitation ab 44.95 € als gebundene Ausgabe: Blicke zurück in die Zukunft. Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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Interkulturelle Medizin und Kommunikation
16,40 € *
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Würden Sie in der Arzt-Patient-Beziehung oder sonst im Alltag bei einem deutschen nach Befinden seiner Familie fragen? Dies wäre für den betroffenen eine soziale Kontrolle und womöglich Mangel an fachliche Kompetenz. Und genau das ist für einen Iraner Zeichen einer wertschätzenden und fachlichen Kompetenz. Dadurch können Sie den Kontakt professionell strukturieren, Komplikationen verringern und Ressourcen schonen. Braucht die kulturelle Vielfalt NUR eine abendländische Medizin? Was ist "richtiges" Fachwissen für den Arzt? Ist der Patient EIN Fall oder ein Individuum mit seiner soziokulturellen und emotionalen Biographie? Wo bleibt mein ICH und meine psychosomatischen Beschwerden angesichts meiner Gruppenzugehörigkeit? Niemand ist dem Menschen so nah wie der Arzt seines Vertrauens. Nirgendwo sonst kann der Unterschied zwischen Verstehen und Nichtverstehen so gefährlich sein. Helmut Schmidt hatte mal gesagt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen". Der Meinung bin ich nicht und sage deshalb als Arzt: Dieses Buch liefert fundierte Anregungen für ein neues Bewusstsein und ist eine wichtige Grundlage für eine ressourcen-orientierte transkulturelle Kommunikation in unserer pluralistischen Gesellschaft, die sich durch kulturelle, religiöse und weltanschauliche Vielfalt auszeichnet.Das Buch ist für Mediziner, Therapeuten, Pflegepersonal, Sozialverbände und Pädagogen geschrieben und richtet sich außerdem an alle, die sich für Gesundheit in der Einwanderungsgesellschaft und am Fragenkomplex Migranten interessieren. Es behandelt migrationsspezifische Aspekte in der Arzt-Patient-Beziehung mit vielen Fallbeispielen, Prävention, Rehabilitation, Pflege, Demenz, Hospiz, Sterbebegleitung und Religion, Trauma-Behandlung bei Folteropfern und Flüchtlingen, Beschneidung, Suizid, traditionelle Heiler und Psychosomatik; außerdem Medizin für wohnungslose Menschen, Armut und Gesundheit, Ethik, Chancen und Risiken binationaler Paare und ihren Kindern.Autor: Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Hausarzt, Naturwissenschaftler, Landtagsabgeordneter a. D., 2.Vorsitzender des Vereins "Armut und Gesundheit in Deutschland", Arzt für wohnungslose Menschen und Flüchtlinge, Forschungspreisträger des deutschen Hausärzteverbandes RLP 2011. Aktiv als Dozent im Universitätsklinikum Marburg und Lehrbeauftragter in Mainz für Studierende der Medizin.Empfohlen: Prof. Dr. Erika Baum, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender, Deutscher Hausärzteverband e.V.; Prof. Dr. Susanne Schröter Ethnologin und FFGI; Julia Klöckner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU; Dr. habil Hamid Peseschkian WIAP.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Interkulturelle Medizin und Kommunikation
15,90 € *
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Würden Sie in der Arzt-Patient-Beziehung oder sonst im Alltag bei einem deutschen nach Befinden seiner Familie fragen? Dies wäre für den betroffenen eine soziale Kontrolle und womöglich Mangel an fachliche Kompetenz. Und genau das ist für einen Iraner Zeichen einer wertschätzenden und fachlichen Kompetenz. Dadurch können Sie den Kontakt professionell strukturieren, Komplikationen verringern und Ressourcen schonen. Braucht die kulturelle Vielfalt NUR eine abendländische Medizin? Was ist "richtiges" Fachwissen für den Arzt? Ist der Patient EIN Fall oder ein Individuum mit seiner soziokulturellen und emotionalen Biographie? Wo bleibt mein ICH und meine psychosomatischen Beschwerden angesichts meiner Gruppenzugehörigkeit? Niemand ist dem Menschen so nah wie der Arzt seines Vertrauens. Nirgendwo sonst kann der Unterschied zwischen Verstehen und Nichtverstehen so gefährlich sein. Helmut Schmidt hatte mal gesagt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen". Der Meinung bin ich nicht und sage deshalb als Arzt: Dieses Buch liefert fundierte Anregungen für ein neues Bewusstsein und ist eine wichtige Grundlage für eine ressourcen-orientierte transkulturelle Kommunikation in unserer pluralistischen Gesellschaft, die sich durch kulturelle, religiöse und weltanschauliche Vielfalt auszeichnet.Das Buch ist für Mediziner, Therapeuten, Pflegepersonal, Sozialverbände und Pädagogen geschrieben und richtet sich außerdem an alle, die sich für Gesundheit in der Einwanderungsgesellschaft und am Fragenkomplex Migranten interessieren. Es behandelt migrationsspezifische Aspekte in der Arzt-Patient-Beziehung mit vielen Fallbeispielen, Prävention, Rehabilitation, Pflege, Demenz, Hospiz, Sterbebegleitung und Religion, Trauma-Behandlung bei Folteropfern und Flüchtlingen, Beschneidung, Suizid, traditionelle Heiler und Psychosomatik; außerdem Medizin für wohnungslose Menschen, Armut und Gesundheit, Ethik, Chancen und Risiken binationaler Paare und ihren Kindern.Autor: Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Hausarzt, Naturwissenschaftler, Landtagsabgeordneter a. D., 2.Vorsitzender des Vereins "Armut und Gesundheit in Deutschland", Arzt für wohnungslose Menschen und Flüchtlinge, Forschungspreisträger des deutschen Hausärzteverbandes RLP 2011. Aktiv als Dozent im Universitätsklinikum Marburg und Lehrbeauftragter in Mainz für Studierende der Medizin.Empfohlen: Prof. Dr. Erika Baum, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender, Deutscher Hausärzteverband e.V.; Prof. Dr. Susanne Schröter Ethnologin und FFGI; Julia Klöckner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU; Dr. habil Hamid Peseschkian WIAP.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Teilhabe braucht Rehabilitation
44,95 € *
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Teilhabe braucht Rehabilitation ab 44.95 EURO Blicke zurück in die Zukunft

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.12.2019
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Interkulturelle Medizin und Kommunikation
31,90 CHF *
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Würden Sie in der Arzt-Patient-Beziehung oder sonst im Alltag bei einem deutschen nach Befinden seiner Familie fragen? Dies wäre für den betroffenen eine soziale Kontrolle und womöglich Mangel an fachliche Kompetenz. Und genau das ist für einen Iraner Zeichen einer wertschätzenden und fachlichen Kompetenz. Dadurch können Sie den Kontakt professionell strukturieren, Komplikationen verringern und Ressourcen schonen. Braucht die kulturelle Vielfalt NUR eine abendländische Medizin? Was ist „richtiges“ Fachwissen für den Arzt? Ist der Patient EIN Fall oder ein Individuum mit seiner soziokulturellen und emotionalen Biographie? Wo bleibt mein ICH und meine psychosomatischen Beschwerden angesichts meiner Gruppenzugehörigkeit? Niemand ist dem Menschen so nah wie der Arzt seines Vertrauens. Nirgendwo sonst kann der Unterschied zwischen Verstehen und Nichtverstehen so gefährlich sein. Helmut Schmidt hatte mal gesagt: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“. Der Meinung bin ich nicht und sage deshalb als Arzt: Dieses Buch liefert fundierte Anregungen für ein neues Bewusstsein und ist eine wichtige Grundlage für eine ressourcen-orientierte transkulturelle Kommunikation in unserer pluralistischen Gesellschaft, die sich durch kulturelle, religiöse und weltanschauliche Vielfalt auszeichnet. Das Buch ist für Mediziner, Therapeuten, Pflegepersonal, Sozialverbände und Pädagogen geschrieben und richtet sich ausserdem an alle, die sich für Gesundheit in der Einwanderungsgesellschaft und am Fragenkomplex Migranten interessieren. Es behandelt migrationsspezifische Aspekte in der Arzt-Patient-Beziehung mit vielen Fallbeispielen, Prävention, Rehabilitation, Pflege, Demenz, Hospiz, Sterbebegleitung und Religion, Trauma-Behandlung bei Folteropfern und Flüchtlingen, Beschneidung, Suizid, traditionelle Heiler und Psychosomatik; ausserdem Medizin für wohnungslose Menschen, Armut und Gesundheit, Ethik, Chancen und Risiken binationaler Paare und ihren Kindern. Autor: Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Hausarzt, Naturwissenschaftler, Landtagsabgeordneter a. D., 2.Vorsitzender des Vereins 'Armut und Gesundheit in Deutschland', Arzt für wohnungslose Menschen und Flüchtlinge, Forschungspreisträger des deutschen Hausärzteverbandes RLP 2011. Aktiv als Dozent im Universitätsklinikum Marburg und Lehrbeauftragter in Mainz für Studierende der Medizin. Empfohlen: Prof. Dr. Erika Baum, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender, Deutscher Hausärzteverband e.V.; Prof. Dr. Susanne Schröter Ethnologin und FFGI; Julia Klöckner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU; Dr. habil Hamid Peseschkian WIAP.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Zentrales Nervensystem - Rehabilitation und Nac...
12,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Durchsetzung einer umfassenden nachstationären Versorgung schädelhirnverletzter Menschen und ihrer Angehörigen ist angesichts der erschreckenden Fallzahlstatistik zwingend notwendig: Alle zwei Minuten erleidet in Deutschland ein Mensch eine Schädelhirnverletzung, über 20 Prozent dieser Patienten sind Kinder unter zehn Jahren. Insgesamt leben in Deutschland über 800.000 Menschen mit Beeinträchtigungen durch Schädelhirnverletzungen. Deutschland braucht bessere Therapieangebote und Wiedereingliederungshilfen für diese Menschen. Dazu muss aus dem Sozialgesetzbuch IX, das die Rehabilitation regelt, verbindliches Recht – ein sogenanntes Teilhabesicherungsgesetz – werden. Zudem müssen ambulante, wohnortnahe Rehabilitationsangebote flächendeckend ausgebaut werden. Die Arbeitsgemeinschaft Teilhabe fordert darüber hinaus, Schädelhirnverletzungen als eigenen Behindertenstatus anzuerkennen. Am vierten Nachsorgekongress der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, dessen Ergebnisse der vorliegende Band versammelt, haben erstmals die Vertreter der politischen Parteien und der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung aktiv teilgenommen – ein Signal dafür, dass die Forderungen nach adäquater stationärer und anschliessender ambulanter Versorgung und Rehabilitation von der Politik ernsthaft aufgegriffen werden. Nur so kann das Problem »Neurorehabilitation stationär – und dann ...?« effizient zugunsten der Schädelhirnverletzten gelöst werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Ist unsere Gesellschaft gesund?
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: 0. Vorwort 1. Historischer Überblick zur Politik für Menschen mit Behinderung in der BRD und gesetzliche Grundlagen 2. Begriffe 2.1. ,Behinderung' 2.2. ,Gesundheit' 2.3. ,Krankheit' 2.4. Rehabilitation 2.5. Stigma 2.6. Pränatale Diagnostik (Vorgeburtliche Diagnostik) 3. Benachteiligung und Ausgrenzung von behinderten Menschen 3.1. ,Vor dem Gesetz sind alle gleich' 3.2. Gesellschaftliche Gedankenkonstrukte zu behinderten Menschen 3.3. Medizinische Betrachtungsweisen 3.4. Benachteiligung in Schule und Erwerb 4. Warum braucht die Gesellschaft Menschen mit Behinderungen? 4.1. Vorbeuge von Ausgrenzung und Benachteiligung 5. Schlussbetrachtung 6. Literaturverzeichnis In der Politik für Menschen mit Behinderung hat in den letzten zehn Jahren ein Paradigmenwechsel stattgefunden. In der grössten Reform seit den 1970er-Jahren, welche damals die Erarbeitung des Sozialgesetzbuches beinhaltete, die schrittweise die Reichsversicherungsordnung (RVO) abzulösen begonnen hatte, haben die Bundesregierung und der Gesetzgeber 1998 die rechtliche Grundlage für ein Leben in möglichst freier Selbstbestimmung für behinderte Menschen geschaffen. Damit wurde in Deutschland der Grundstein für eine Verbesserung der Situation behinderter Menschen, vor allem im Hinblick der Gleichstellung behinderter Frauen unter Berücksichtigung ihrer Lebens- und Erwerbssituationen, gelegt, womit die BRD eine Vorreiterrolle in der Politik für behinderte Menschen im europäischen sowie im internationalen Raum übernommen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Zentrales Nervensystem - Rehabilitation und Nac...
10,30 € *
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Die Durchsetzung einer umfassenden nachstationären Versorgung schädelhirnverletzter Menschen und ihrer Angehörigen ist angesichts der erschreckenden Fallzahlstatistik zwingend notwendig: Alle zwei Minuten erleidet in Deutschland ein Mensch eine Schädelhirnverletzung, über 20 Prozent dieser Patienten sind Kinder unter zehn Jahren. Insgesamt leben in Deutschland über 800.000 Menschen mit Beeinträchtigungen durch Schädelhirnverletzungen. Deutschland braucht bessere Therapieangebote und Wiedereingliederungshilfen für diese Menschen. Dazu muss aus dem Sozialgesetzbuch IX, das die Rehabilitation regelt, verbindliches Recht – ein sogenanntes Teilhabesicherungsgesetz – werden. Zudem müssen ambulante, wohnortnahe Rehabilitationsangebote flächendeckend ausgebaut werden. Die Arbeitsgemeinschaft Teilhabe fordert darüber hinaus, Schädelhirnverletzungen als eigenen Behindertenstatus anzuerkennen. Am vierten Nachsorgekongress der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, dessen Ergebnisse der vorliegende Band versammelt, haben erstmals die Vertreter der politischen Parteien und der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung aktiv teilgenommen – ein Signal dafür, dass die Forderungen nach adäquater stationärer und anschließender ambulanter Versorgung und Rehabilitation von der Politik ernsthaft aufgegriffen werden. Nur so kann das Problem »Neurorehabilitation stationär – und dann ...?« effizient zugunsten der Schädelhirnverletzten gelöst werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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Interkulturelle Medizin und Kommunikation
16,40 € *
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Würden Sie in der Arzt-Patient-Beziehung oder sonst im Alltag bei einem deutschen nach Befinden seiner Familie fragen? Dies wäre für den betroffenen eine soziale Kontrolle und womöglich Mangel an fachliche Kompetenz. Und genau das ist für einen Iraner Zeichen einer wertschätzenden und fachlichen Kompetenz. Dadurch können Sie den Kontakt professionell strukturieren, Komplikationen verringern und Ressourcen schonen. Braucht die kulturelle Vielfalt NUR eine abendländische Medizin? Was ist „richtiges“ Fachwissen für den Arzt? Ist der Patient EIN Fall oder ein Individuum mit seiner soziokulturellen und emotionalen Biographie? Wo bleibt mein ICH und meine psychosomatischen Beschwerden angesichts meiner Gruppenzugehörigkeit? Niemand ist dem Menschen so nah wie der Arzt seines Vertrauens. Nirgendwo sonst kann der Unterschied zwischen Verstehen und Nichtverstehen so gefährlich sein. Helmut Schmidt hatte mal gesagt: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“. Der Meinung bin ich nicht und sage deshalb als Arzt: Dieses Buch liefert fundierte Anregungen für ein neues Bewusstsein und ist eine wichtige Grundlage für eine ressourcen-orientierte transkulturelle Kommunikation in unserer pluralistischen Gesellschaft, die sich durch kulturelle, religiöse und weltanschauliche Vielfalt auszeichnet. Das Buch ist für Mediziner, Therapeuten, Pflegepersonal, Sozialverbände und Pädagogen geschrieben und richtet sich außerdem an alle, die sich für Gesundheit in der Einwanderungsgesellschaft und am Fragenkomplex Migranten interessieren. Es behandelt migrationsspezifische Aspekte in der Arzt-Patient-Beziehung mit vielen Fallbeispielen, Prävention, Rehabilitation, Pflege, Demenz, Hospiz, Sterbebegleitung und Religion, Trauma-Behandlung bei Folteropfern und Flüchtlingen, Beschneidung, Suizid, traditionelle Heiler und Psychosomatik; außerdem Medizin für wohnungslose Menschen, Armut und Gesundheit, Ethik, Chancen und Risiken binationaler Paare und ihren Kindern. Autor: Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Hausarzt, Naturwissenschaftler, Landtagsabgeordneter a. D., 2.Vorsitzender des Vereins 'Armut und Gesundheit in Deutschland', Arzt für wohnungslose Menschen und Flüchtlinge, Forschungspreisträger des deutschen Hausärzteverbandes RLP 2011. Aktiv als Dozent im Universitätsklinikum Marburg und Lehrbeauftragter in Mainz für Studierende der Medizin. Empfohlen: Prof. Dr. Erika Baum, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender, Deutscher Hausärzteverband e.V.; Prof. Dr. Susanne Schröter Ethnologin und FFGI; Julia Klöckner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU; Dr. habil Hamid Peseschkian WIAP.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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