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Lübbe:Wenn Rehabilitation und Inklusion
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Erscheinungsdatum: 09/2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wenn Rehabilitation und Inklusion gelingen, ist niemand behindert!, Titelzusatz: Grundsätze - Rahmenbedingungen - Fallbeispiele, Autor: Lübbe, Andreas S., Verlag: Dgvt Verlag // dgvt-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Inklusion // Nachsorge // medizinisch // Rehabilitation // Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Behinderung // Pädagogik // Behinderte // Unterrichten von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf // Psychologie // Bildungsziel Inklusion, Rubrik: Theoretische Psychologie, Seiten: 304, Gewicht: 421 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.12.2019
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Wenn Rehabilitation und Inklusion gelingen ist ...
17,99 € *
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Wenn Rehabilitation und Inklusion gelingen ist niemand behindert! ab 17.99 € als epub eBook: Grundsätze - Rahmenbedingungen - Fallbeispiele. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.12.2019
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Trigger, Hörbuch, Digital, 1, 433min
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Die Psychiaterin Ellen Roth übernimmt die Betreuung der Fälle ihres Lebensgefährten und Kollegen Christoph, als dieser zu einem Spontanurlaub aufbricht. Kurz darauf verschwindet eine namenlose Patientin unter mysteriösen Umständen. Ellen stellt Nachforschungen an. Dabei gerät sie an einen Entführer, den die Patientin als den Schwarzen Mann bezeichnet hat. Er zwingt Ellen, binnen zwei Tagen mehrere Rätsel zu lösen, andernfalls droht er, sie und ihre Patientin zu töten. Weder die Polizei noch ihr Kollege Mark glauben Ellen. Niemand will die Frau gesehen haben. Nachdem Ellen brutal überfallen wurde, kann sie niemandem mehr trauen. Ellens Versuche, dem Geheimnis des Entführers und seiner Geisel auf die Spur zu kommen, bringen sie wiederholt in Lebensgefahr. Zudem wird sie zunehmend von Albträumen geplagt. Des Rätsels Lösung scheint in einem alten Märchenbuch verborgen zu liegen, auf das Ellen bei ihrer Suche aufmerksam wird.Der Autor: Wulf Dorn, Jahrgang 1969, schreibt seit seinem zwölften Lebensjahr. Seine Kurzgeschichten erschienen in Anthologien und Zeitschriften und wurden mehrfach ausgezeichnet. Seit 1994 ist er in einer psychiatrischen Klinik tätig, wo er in der beruflichen Rehabilitation psychisch kranke Menschen beim Wiedereinstieg ins Arbeitsleben unterstützt. Mit seiner Frau und einer Glückskatze lebt er in der Nähe von Ulm. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Wulf Dorn. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/rhde/001010/bk_rhde_001010_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 11.12.2019
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Interkulturelle Medizin und Kommunikation
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Würden Sie in der Arzt-Patient-Beziehung oder sonst im Alltag bei einem deutschen nach Befinden seiner Familie fragen? Dies wäre für den betroffenen eine soziale Kontrolle und womöglich Mangel an fachliche Kompetenz. Und genau das ist für einen Iraner Zeichen einer wertschätzenden und fachlichen Kompetenz. Dadurch können Sie den Kontakt professionell strukturieren, Komplikationen verringern und Ressourcen schonen. Braucht die kulturelle Vielfalt NUR eine abendländische Medizin? Was ist "richtiges" Fachwissen für den Arzt? Ist der Patient EIN Fall oder ein Individuum mit seiner soziokulturellen und emotionalen Biographie? Wo bleibt mein ICH und meine psychosomatischen Beschwerden angesichts meiner Gruppenzugehörigkeit? Niemand ist dem Menschen so nah wie der Arzt seines Vertrauens. Nirgendwo sonst kann der Unterschied zwischen Verstehen und Nichtverstehen so gefährlich sein. Helmut Schmidt hatte mal gesagt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen". Der Meinung bin ich nicht und sage deshalb als Arzt: Dieses Buch liefert fundierte Anregungen für ein neues Bewusstsein und ist eine wichtige Grundlage für eine ressourcen-orientierte transkulturelle Kommunikation in unserer pluralistischen Gesellschaft, die sich durch kulturelle, religiöse und weltanschauliche Vielfalt auszeichnet.Das Buch ist für Mediziner, Therapeuten, Pflegepersonal, Sozialverbände und Pädagogen geschrieben und richtet sich außerdem an alle, die sich für Gesundheit in der Einwanderungsgesellschaft und am Fragenkomplex Migranten interessieren. Es behandelt migrationsspezifische Aspekte in der Arzt-Patient-Beziehung mit vielen Fallbeispielen, Prävention, Rehabilitation, Pflege, Demenz, Hospiz, Sterbebegleitung und Religion, Trauma-Behandlung bei Folteropfern und Flüchtlingen, Beschneidung, Suizid, traditionelle Heiler und Psychosomatik; außerdem Medizin für wohnungslose Menschen, Armut und Gesundheit, Ethik, Chancen und Risiken binationaler Paare und ihren Kindern.Autor: Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Hausarzt, Naturwissenschaftler, Landtagsabgeordneter a. D., 2.Vorsitzender des Vereins "Armut und Gesundheit in Deutschland", Arzt für wohnungslose Menschen und Flüchtlinge, Forschungspreisträger des deutschen Hausärzteverbandes RLP 2011. Aktiv als Dozent im Universitätsklinikum Marburg und Lehrbeauftragter in Mainz für Studierende der Medizin.Empfohlen: Prof. Dr. Erika Baum, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender, Deutscher Hausärzteverband e.V.; Prof. Dr. Susanne Schröter Ethnologin und FFGI; Julia Klöckner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU; Dr. habil Hamid Peseschkian WIAP.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Interkulturelle Medizin und Kommunikation
16,40 € *
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Würden Sie in der Arzt-Patient-Beziehung oder sonst im Alltag bei einem deutschen nach Befinden seiner Familie fragen? Dies wäre für den betroffenen eine soziale Kontrolle und womöglich Mangel an fachliche Kompetenz. Und genau das ist für einen Iraner Zeichen einer wertschätzenden und fachlichen Kompetenz. Dadurch können Sie den Kontakt professionell strukturieren, Komplikationen verringern und Ressourcen schonen. Braucht die kulturelle Vielfalt NUR eine abendländische Medizin? Was ist "richtiges" Fachwissen für den Arzt? Ist der Patient EIN Fall oder ein Individuum mit seiner soziokulturellen und emotionalen Biographie? Wo bleibt mein ICH und meine psychosomatischen Beschwerden angesichts meiner Gruppenzugehörigkeit? Niemand ist dem Menschen so nah wie der Arzt seines Vertrauens. Nirgendwo sonst kann der Unterschied zwischen Verstehen und Nichtverstehen so gefährlich sein. Helmut Schmidt hatte mal gesagt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen". Der Meinung bin ich nicht und sage deshalb als Arzt: Dieses Buch liefert fundierte Anregungen für ein neues Bewusstsein und ist eine wichtige Grundlage für eine ressourcen-orientierte transkulturelle Kommunikation in unserer pluralistischen Gesellschaft, die sich durch kulturelle, religiöse und weltanschauliche Vielfalt auszeichnet.Das Buch ist für Mediziner, Therapeuten, Pflegepersonal, Sozialverbände und Pädagogen geschrieben und richtet sich außerdem an alle, die sich für Gesundheit in der Einwanderungsgesellschaft und am Fragenkomplex Migranten interessieren. Es behandelt migrationsspezifische Aspekte in der Arzt-Patient-Beziehung mit vielen Fallbeispielen, Prävention, Rehabilitation, Pflege, Demenz, Hospiz, Sterbebegleitung und Religion, Trauma-Behandlung bei Folteropfern und Flüchtlingen, Beschneidung, Suizid, traditionelle Heiler und Psychosomatik; außerdem Medizin für wohnungslose Menschen, Armut und Gesundheit, Ethik, Chancen und Risiken binationaler Paare und ihren Kindern.Autor: Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Hausarzt, Naturwissenschaftler, Landtagsabgeordneter a. D., 2.Vorsitzender des Vereins "Armut und Gesundheit in Deutschland", Arzt für wohnungslose Menschen und Flüchtlinge, Forschungspreisträger des deutschen Hausärzteverbandes RLP 2011. Aktiv als Dozent im Universitätsklinikum Marburg und Lehrbeauftragter in Mainz für Studierende der Medizin.Empfohlen: Prof. Dr. Erika Baum, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender, Deutscher Hausärzteverband e.V.; Prof. Dr. Susanne Schröter Ethnologin und FFGI; Julia Klöckner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU; Dr. habil Hamid Peseschkian WIAP.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Interkulturelle Medizin und Kommunikation
31,90 CHF *
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Würden Sie in der Arzt-Patient-Beziehung oder sonst im Alltag bei einem deutschen nach Befinden seiner Familie fragen? Dies wäre für den betroffenen eine soziale Kontrolle und womöglich Mangel an fachliche Kompetenz. Und genau das ist für einen Iraner Zeichen einer wertschätzenden und fachlichen Kompetenz. Dadurch können Sie den Kontakt professionell strukturieren, Komplikationen verringern und Ressourcen schonen. Braucht die kulturelle Vielfalt NUR eine abendländische Medizin? Was ist „richtiges“ Fachwissen für den Arzt? Ist der Patient EIN Fall oder ein Individuum mit seiner soziokulturellen und emotionalen Biographie? Wo bleibt mein ICH und meine psychosomatischen Beschwerden angesichts meiner Gruppenzugehörigkeit? Niemand ist dem Menschen so nah wie der Arzt seines Vertrauens. Nirgendwo sonst kann der Unterschied zwischen Verstehen und Nichtverstehen so gefährlich sein. Helmut Schmidt hatte mal gesagt: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“. Der Meinung bin ich nicht und sage deshalb als Arzt: Dieses Buch liefert fundierte Anregungen für ein neues Bewusstsein und ist eine wichtige Grundlage für eine ressourcen-orientierte transkulturelle Kommunikation in unserer pluralistischen Gesellschaft, die sich durch kulturelle, religiöse und weltanschauliche Vielfalt auszeichnet. Das Buch ist für Mediziner, Therapeuten, Pflegepersonal, Sozialverbände und Pädagogen geschrieben und richtet sich ausserdem an alle, die sich für Gesundheit in der Einwanderungsgesellschaft und am Fragenkomplex Migranten interessieren. Es behandelt migrationsspezifische Aspekte in der Arzt-Patient-Beziehung mit vielen Fallbeispielen, Prävention, Rehabilitation, Pflege, Demenz, Hospiz, Sterbebegleitung und Religion, Trauma-Behandlung bei Folteropfern und Flüchtlingen, Beschneidung, Suizid, traditionelle Heiler und Psychosomatik; ausserdem Medizin für wohnungslose Menschen, Armut und Gesundheit, Ethik, Chancen und Risiken binationaler Paare und ihren Kindern. Autor: Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Hausarzt, Naturwissenschaftler, Landtagsabgeordneter a. D., 2.Vorsitzender des Vereins 'Armut und Gesundheit in Deutschland', Arzt für wohnungslose Menschen und Flüchtlinge, Forschungspreisträger des deutschen Hausärzteverbandes RLP 2011. Aktiv als Dozent im Universitätsklinikum Marburg und Lehrbeauftragter in Mainz für Studierende der Medizin. Empfohlen: Prof. Dr. Erika Baum, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender, Deutscher Hausärzteverband e.V.; Prof. Dr. Susanne Schröter Ethnologin und FFGI; Julia Klöckner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU; Dr. habil Hamid Peseschkian WIAP.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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ZERA-Modell. Aufbau einer Gesprächsgruppe für c...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema 'Aufbau einer Gesprächsgruppe für chronisch psychisch kranke Menschen in einer Werkstatt für behinderte Menschen anhand des ZERA - Modells'. Die Abkürzung ZERA bedeutet: Zusammenhang zwischen Erkrankung, Rehabilitation und Arbeit. Dieses Modell ist sehr neu, deshalb gibt es nur begrenzt Informationen und Materialien aus der Literatur. Weitestgehend alle vorhandenen Schriften, die dieses Thema bearbeiten, finden sich in dieser Arbeit wieder. Dieses Modell ist nur eine Form der Hilfe für chronisch psychisch kranke Menschen. Andere Angebote werden nicht in Frage gestellt. Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, ob die gesteckten Ziele von ZERA in der Werkstatt für behinderte Menschen, in der ich meinen praktischen Studienteil absolvierte, umsetzbar und realisierbar sind. Im Buch 'Psychosoziale Arbeitshilfen' von Irmgard Plössl, Matthias Hammer und Ulrich Schelling heisst es: 'Das ZERA - Programm greift Fragen, Ängste und Informationsdefizite auf und vermittelt in strukturierter Form Informationen und Problemlösestrategien, wobei zusätzlich gruppenspezifische Wirkfaktoren gezielt genutzt werden. Die übergeordnete Zielsetzung dabei ist, die TeilnehmerInnen darin zu unterstützen, das jeweils individuell optimale Anforderungsniveau herauszufinden und somit Über- und Unterforderung im beruflichen Bereich so weit wie möglich zu vermeiden.' Zielgruppe des Modells sind chronisch psychisch kranke Menschen in Bereich der beruflichen Bildung. Diese Voraussetzung ist in der Werkstatt nicht realisierbar, da sich derzeit niemand aus dieser Personengruppe im Berufsbildungsbereich befindet. Die Gesprächsrunden wurden mit chronisch psychisch kranken Menschen aus den verschiedenen Arbeitsbereichen der Werkstatt durchgeführt. Ich denke, der Grund für die Zielgruppe 'Chronisch psychisch krank und im Berufsbildungsbereich' wurde deshalb gewählt, weil diese Menschen am Anfang einer Werkstatttätigkeit stehen und somit unter Umständen erst kurze Zeit vorher den ersten Arbeitsmarkt verlassen haben. Bei ihnen ist eine Rückführung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wahrscheinlicher als bei Menschen, die schon viele Jahre in einer Werkstatt arbeiten. Doch auch wenn die Rückführung nicht oder nicht mehr wahrscheinlich ist, denke ich dass auch in den Arbeitsbereichen genügend Probleme auftreten, wo Klärungsbedarf besteht. Es fand zeitweise ein reger Gedanken- und Informationsaustausch unter den Teilnehmern statt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Gestützte Kommunikation als Therapieansatz für ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für sonderpädagogische Entwicklungsförderung und Rehabilitation), Veranstaltung: Autismus, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Insbesondere Menschen mit autistischen Störungen leben aufgrund ihrer Beziehungs- und Kommunikationsschwierigkeiten häufig in völliger sozialer Isolation, was wiederum weitere Entwicklungsdefizite und schwerwiegende Verhaltensauffälligkeiten zur Folge hat. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist es dringend erforderlich, nach alternativen Kommunikationswegen für autistische Menschen mit zu suchen. Die Gestützte Kommunikation (FC) hat das Ziel, Menschen mit eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten einen zusätzlichen Weg der Verständigung mit anderen Menschen zu eröffnen. An den Beginn dieser Arbeit stelle ich einen kurzen Handlungsabriss des Filmes 'Niemand hört den Schrei', da ich mich im weiteren Verlauf immer wieder auf diesen Film beziehen werde. Darauf folgt eine kurze, aber prägnante Darstellung der verschiedenen Formen des Autismus einschliesslich spezifischer Symptomatik. Daraus wird hervorgehen, dass der Bedarf einer Therapierung autistischer Menschen, unter anderem in Bezug auf ihre kommunikativen Fähigkeiten, vorhanden ist. Als eine Möglichkeit möchte ich die Methode der Gestützten Kommunikation (FC) vorstellen. Ich werde die Grundsätze, den Aufbau und die speziellen Techniken dieser Interventionsmassnahme erklären. Ziel dieser Arbeit ist es also, die Gestützte Kommunikation als Therapieansatz für Menschen mit Autismus vorzustellen. Theoretische Grundlagen möchte ich, aus Gründen der Anschaulichkeit und des besseren Verständnisses, im Anschluss der jeweiligen Passagen, auf den Film 'Niemand hört den Schrei' beziehen, und an diesem Beispiel erklären. Zu guter Letzt möchte ich in meinem Fazit sowohl Vorteile als auch Probleme der Gestützten Kommunikation nennen können und die Auswirkungen der FC auf das Leben autistischer Menschen kennzeichnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Rehabilitation des Christus Gottes
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Auszüge aus 'Die Rehabilitation des Christus Gottes', aus dem Kapitel 'Der Krieg gegen die Tiere und das Verbrechen an der Schöpfung': Der gute Hirte, der fürsorglich inmitten einer Schafherde steht und ein Lämmchen auf dem Arm trägt - viele Menschen verbinden mit Jesus von Nazareth dieses Bild, und niemand kann sich vorstellen, dass Er, Christus, der Friedefürst, dem Lämmchen das Schlachtermesser an die Kehle setzt oder es einem Schlächter übergibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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